Dienstag, 25. Juni 2013

goodbye

Hey Leute

Ich hab ne Entscheidung getroffen. Von heute an wird mein Blog erst mal auf Eis gelegt.
Ein Freund hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass aussenstehende meine Texte nicht so verstehen können, wie ich es egtl. meine. Das muss nicht auf alle zutreffen, aber solange ich nicht fähig bin meine Gedanken richtig zu formulieren, werde ich hier vorerst nichts mehr posten. Vielleicht ein paar mal noch, wenn ich Dinge aufm Herzen habe, die mich nicht loslassen.

Vielleicht sehen wir uns mal wieder. Vielleicht hier, vielleicht auf 
nem anderen Blog. Bis dahin ...

Vergesst mich nicht.

Montag, 24. Juni 2013

number-two choice

Ich weiss, ich hab gesagt, ich will momentan keinen Freund und das wird sich auch nicht ändern, aber es schmerzt manchmal die zweite Wahl zu sein. Ein erstes Mal macht es mir nichts aus, ein zweites Mal kann ich es gut ertragen, aber ein drittes Mal... In gewisser Weise spielen sie mit mir, manchmal, und ich ärgere mich selbst darüber, dass sie dazu überhaupt die Möglichkeit haben. Sie flirten mit mir, laden mich auf ein Date ein und am Schluss erzählen sie mir von der einen, die sie total glücklich macht und mit der sie hoffentlich bald zusammenkommen. Vielleicht ist es ja auch meine Schuld. Ich bleibe distanziert, lasse sie nicht nahe genug an mich heran, ich will nicht, dass sie sich Hoffnungen machen und ich sie nachher abblitzen lasse, weil ich mich einfach auf nichts halbpatziges mehr einlassen will. Vielleicht fassen sie das falsch auf und suchen sich deshalb wen anders.
Aber was auch immer der Grund dafür ist, es tut einfach weh, auch wenn man weiss, dass schlussendlich nichts daraus geworden wäre, einfach, weil man immer wieder den Beweis hat, dass es Leute gibt, die immer besser, wertvoller und wichtiger sein werden, jetzt schon, es gibt niemanden, der mal sagen würde, ich warte, ich kämpfe, ich bleibe dabei.
Ja, dieser jemand wird irgendwann mal meinen Weg kreuzen, und jetzt, da ich keinen Liebeskummer mehr habe, wird die Sehnsucht wieder stärker, aber das Warten fällt wie immer schwer und vielleicht könnte einfach mal einer von ihnen Herz beweisen und sich nicht gleich wieder eine viel bessere suchen.

Sonntag, 23. Juni 2013

to be honest ...

.... Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht, dass sich viele Menschen da draussen für meinen kleinen Blog hier interessieren. Ich hab mir mal vorgestellt, wie jemand Tag für Tag nachschaut, ob ich wieder mal was neues gebloggt habe und die Vorstellung war schön, aber es bleibt eben doch, was es ist. Ein Wunschtraum.
Ruhm und Berühmtheit erlangt man eben nicht über Nacht. Dafür muss man arbeiten. Und genau das werde ich tun. Ich werde schön beständig hier bleiben und euch immer wieder mal mit einer kleinen Weisheit belehren, immer in der Hoffnung, dass eines Tages irgendjemand merkt, was er an diesem Blog hat. Bis jemand merkt, dass er eben doch was wert ist.
Ich bin mir sicher, ich hätte hier viel mehr Erfolg, wenn ich öfter schreiben würde. Aber das geht nun mal nicht, das hier muss genügen und deshalb ertrage ich auch die Tage, wenn die Zahl der Seitenaufrufe auch mal auf Null geschrumpft ist, oder die endlose Warterei auf einen so seltenen Kommentar von euch. Aber dadurch, dass sie so selten sind, macht es sie noch kostbarer.
Schätze, die ich euch zu verdanken habe.

Mittwoch, 19. Juni 2013

dance!

Normalerweise bin ich ja viel zu feige für öffentliche Bekundungen meines Glaubens. Diese Schwäche muss ich mir immer wieder eingestehen. Und normalerweise würde ich mich auch nie trauen irgendeinen biblischen Text hier zu schreiben. Weil ich weiss, wie viele Menschen es da draussen gibt, die den Mut nicht haben, oder die einfach nicht daran glauben.
Aber ich habe vor kurzer Zeit einen Film gesehen und in diesem Film gibt es eine Rede.
Mir ist erst jetzt aufgefallen, wie schön diese Rede eigentlich ist. Und die religiösen Stellen in ihr machen sie noch tiefgründiger.
Ich hab sie euch aus dem Film geschrieben, da ich sie nicht auf Anhieb fand.
Hier ist sie also:


Ich war vor drei Jahren nicht hier, als die Tragödie geschehen ist. Und ich weiss, es steht mir nicht zu, über die Verstorbenen zu trauern, weil ich sie nicht kannte.
Trotzdem muss ich immer wieder an sie denken. Genau wie viele Schüler hier in Bomont sehe ich diese Bilder jeden Tag in der Schule. Jedes Mal, wenn ich ihre Gesichter sehe, denke ich, wie wertvoll das Leben ist und wie schnell es uns genommen werden kann. Das weiss ich aus eigener Erfahrung. Auf meine Weise.
Und vor drei Jahren wurden in dieser Stadt circa ein Dutzend Gesetze verabschiedet, um die Kinder von Bomont zu schützen. Und die meisten dieser Gesetze kann ich aus Sicht der Eltern absolut verstehen. 
Aber mein Recht zu tanzen, wann ich will, wo ich will und wie ich will, ist ein Recht, das Sie mir nicht nehmen können. Es gehört mir. 
Wissen Sie, wir haben nicht viel Zeit. Wir Teenager werden bald genau wie Sie sein. Wir werden Jobs haben, unbezahlte Rechnungen und Familien und wir werden uns um unsere eigenen Kinder sorgen müssen, denn das ist die Aufgabe von Eltern. Sich zu sorgen. Das verstehe ich.
Aber unsere, als Teenager, ist es zu leben, laute Musik zu spielen und uns wie Idioten aufzuführen und Fehler zu machen. 
Wird uns nicht gesagt in Psalm 149. „Halleluja, singet dem Herrn ein neues Lied und sie sollen loben seinen Namen im Reigen.“ Falls noch jemand seine Bibel mitgebracht hat, wie ich, schlagen Sie bitte das Buch Samuel auf. 614. „Und David tanzte mit aller Macht vor dem Herrn. Er sprang und tanzte vor dem Herrn.“ Er feierte seine Liebe zu Gott. Und er feierte seine Liebe zum Leben. Mit was? Mit Tanzen. Genau das tun wir.
Der Prediger Salomo versichert uns, ein Jegliches hat seine Zeit und alles Vorhaben hat seine Stunde. Eine Zeit zum Weinen. Eine Zeit für die Klagen. Und eine Zeit für den Tanz.
Und jetzt ist unsere Zeit. Es gab mal eine Zeit für dieses Gesetz, aber die ist vorbei. Danke.

Der Film heisst Footloose. Ich weiss nicht, ob ich ihn hier schon mal vorgestellt habe, aber einige von euch werden ihn kennen. Und für diejenigen, dies nicht tun... Seht in euch an. Nur schon diese eine Szene ist genial und alles ist noch viel schöner, wenn man es auch sieht, als nur zu lesen.

Sonntag, 16. Juni 2013

too little - just insufficient

Ich tue so viel. Ich tanze Jazz. Ich fange bald mit dem Ballet an. Ich tanze Tango. Ich besuche in den Ferien Sommerkurse, um besser zu werden. Ich nehme Gesangsstunden. Ich singe im Chor. Ich spiele in einem kleinen Musicalfilm als Maturaarbeit mit. Spiele bei einer anderen Maturaarbeit, einem englischen Kurzfilm, mit. Ich spiele in jeder Schulaufführung. Ich nehme Klavierunterricht und nutze jede Aufführung, um mich auch nur ein bisschen zu verbessern.
Und doch habe ich immer Angst, dass es zu wenig ist.
Talent allein reicht nicht aus. Harte Arbeit macht sich bezahlt. Aber Glück allein entscheidet schlussendlich, ob du es zu was bringst, oder nicht.
Da draussen gibt es Tausende, die besser sind als ich. Es ist Wahnsinn etwas zu versuchen, was so ausweglos scheint.
Aber jeder triple threat, jeder Musicaldarsteller, und mag es auch nur Musicaldarsteller aus Leidenschaft  sein, ist in gewisser Hinsicht von einer Besessenheit ergriffen, die uns nicht loslässt. Unser ganzes Leben lang nicht.

Mittwoch, 12. Juni 2013

you were here

Wisst ihr was? Ich glaube ich werde von nun an immer wieder meine Stücke, an denen ich gerade gesanglich oder auf dem Klavier arbeite hier rein stellen. Es werden keine grossen oder originellen Posts. Aber ich will euch auf dem Laufenden halten und auch mich. So kann ich später mal sehen, wo ich angefangen habe und was mich zu dem gemacht hat, was ich dann bin.
Wer weiss, vielleicht schaffe ich es irgendwann wirklich meinen Traum zu verwirklichen und werde bekannt. Und dann könnt ihr sagen: "Ich war immer dabei. Ich habe ihr Leben schon miterlebt, als sie noch unbedeutend und ihre Karriere noch nicht mal ansatzweise begonnen hat."
Ok, dafür müsstet ihr meinen Namen wissen, aber eins versprech ich euch. Kommt es soweit, werdet ihr ihn noch früh genug erfahren.

Sonntag, 9. Juni 2013

Third time lucky

Ich hatte bis jetzt 3 Beziehungen. Eineinhalb davon waren gut. Drei Viertel der Ersten, ein Viertel der Zweiten und die ganze Dritte. Aber jede einzelne war nicht real. Es waren kindische Phantasien und erste kleine Gefühle, die ich erst entdecken musste, das habe ich immer schon gewusst. Doch hat mich die Gewissheit daran nie davon abgehalten Erfahrungen zu sammeln und Momente zu erleben, aus denen ich lernen konnte. Und genau darum habe ich beschlossen, dass damit jetzt Schluss ist. Ich bin noch zu jung eine ernsthafte Beziehung zu führen. Ich habe noch so viel vor mir, was ich allein schaffen muss. Ich werde mich nicht schon wieder an jemanden binden, kaum habe ich mich von meiner Familie losgemacht. Ich habe noch alle Zeit der Welt.
Die nächste Beziehung soll richtig sein, auch wenn ich noch ein Zeitchen darauf warten muss. Es soll jemand sein, in den ich mich verliebe, weil ich mich genau in diese und keine andere Person verlieben will. Das vierte Mal mache ich es richtig.

Dienstag, 21. Mai 2013

I'm back ... I'm not back ... I'm back ... I don't know

Ich hätts ja egtl wissen sollen. Es ist einfach unmöglich. Wie konnte ich nur glauben, dass ich mal schnell nach Taizé spaziere und danach mein Leben weiterlebe wie gehabt. Nach einer Woche Abgeschiedenheit von der restlichen Welt, mit tausenden von tollen Leuten den ganzen Tag um einen herum, kommt einem die Realität und der Alltag noch trister vor als sonst schon. Am Schlimmsten daran ist das Internet oder der Laptop. Es ist so surreal, so kalt und berechenbar und eben einfach nur eine Maschine. Glaubt mir, ich bin, seit ich zurück bin, jeden einzelnen Abend vor einem leeren Post gehockt und mir ist einfach nichts eingefallen. Mein Blog ist zu einer erschreckenden Nichtigkeit geschrumpft und ich hatte bis jetzt einfach keine Lust Zeit darin zu investieren. Wenn ich ehrlich bin, habe ich das immer noch nicht, aber ich kann euch doch nicht ewig warten lassen.
Versteht mich nicht falsch, ich liebe meinen Blog und ich liebe es auch, zu bloggen, euch Dinge aus meinem Leben zu erzählen, die Welt auf Nichtigkeiten aufmerksam zu machen. Aber ich glaube, das Ganze muss momentan noch etwas zurückstecken und warten. Ich bin noch nicht bereit mein Leben auf einen getippten Text auf einem Bildschirm zu reduzieren. Diese Zeit wird wieder kommen, auch mit der Freizeit, die ich unbedingt bräuchte, aber jetzt ist sies nicht.

Wartet auf mich, ihr werdet wieder von mir hören. Nicht heute, nicht morgen, aber bald.

Montag, 6. Mai 2013

I'm gone ...

... but only for a week.
Ich gehe nach Taizé!! Ich hab mich jetzt ein Jahr drauf gefreut und jetzt ist es endlich wieder soweit.
Na, ich wollt euch nur mal Bescheid sagen, dass ihr für ne Woche hier keine Posts mehr lesen werdet :)
Ich erzähle euch dann später wies war.
Schöne Woche, meine lieben.

Sonntag, 5. Mai 2013

Intouchables

Habt ihr euch mal überlegt wie wichtig eigentlich Filmmusik ist? Meistens merken wir gar nicht richtig, dass sie da ist und doch ist sie so essentiell.
Wir leben ohnehin in einer Zeit, in der wir viel zu wenig Musik hören. Wir lassen schnell mal irgendwelche Musik laufen, aber hören wir ihr auch wirklich zu? Verstehen wir, was sie uns sagen will? Begreifen wir die Geschichte, die sie uns erzählen will? Ich bezweifle, dass das viele von uns können.
Auch ich erwische mich nun immer öfter dabei, wie ich ein Stück laufen lasse und am Ende nicht mal mehr weiss, was ich mir denn angehört habe. Klar, wenn es ein Stück ist, das ich in und auswendig kenne, dann schon, aber die unbedeutenden haben manchmal genauso viel zu sagen, obwohl wir sie immer wieder bewusst oder unbewusst ignorieren.
Wenn ihr etwas Zeit habt, dann setzt euch hin und hört euch diese zwei Stücke an. Tut nichts anderes. konzentriert euch auf die Melodie. Die Geschichte. Die Emotionen. Die Erinnerung, die sie in euch beschwören.

Primavera

Fly


Der Künstler ist übrigens Ludovico Einaudi. Es lohnt sich wirklich auch noch die anderen anzuhören.
Und nur schon wegen der Musik müsst ihr Intouchables unbedingt mal gesehen haben, glaubt mir einfach.

Samstag, 4. Mai 2013

Shattered

Ich habe den Song hier schon mal gepostet und mir hat der ungefähre Text, den ich aus dem Lied rausgehört hab da schon gefallen. Aber ich wusste nicht wie episch der Text wirklich ist.
Lest selbst und falls ihr das Stück nochmals hören wollt: Shattered - Trading Yesterday
Übrigens, die Band hat auch sonst ganz tolle Songs!


Zerbrochen
Gestern bin ich gestorben, morgen ausgeblutet,
falle in dein Sonnenlicht.
Die Zukunft ist weit offen ohne dass man weiß,
warum die Hoffnung stirbt.
Es wird verloren, was gefunden wurde, eine leere Welt,
die einem Kompromiss ausgesetzt ist.
Der Stille dieses Klangs wird schon bald
Auf irgendeine Art der Sonnenuntergang folgen.
Und Antworten zu finden
Ist das Vergessen all der Fragen, die wir zu Hause stellten
Vorbeigehend an den Gräbern der Unbekannten.
Wie Ursachen meine Augen vernebeln, mit Ruhm verblassen
Als Illusionen des Sonnenlichts.
Und die Betrachtung einer Lüge wird mich warten lassen,
die Liebe ist so lange schon weg.
Das Ende dieses Tages ist der Beweis, dass Zeit jedes Vertrauen tötet, das ich kenne,
wissend, das Vertrauen alles ist, was ich besitze.
Und ich habe mich verloren
Und ich kann es nicht verstehen,
warum mein Herz so gebrochen und
deine Liebe zurückweisend ist,
ohne dass Liebe schlecht gelaufen wäre.
Leben,
weniger Worte,
weitermachen,
aber ich weiß,
alles was ich weiß
ist dass das Ende begonnen hat.
Wer bin ich von Anfang an.
Nimm mich mit Heim in mein Herz.
Lass mich gehen
Und ich werde rennen.
Ich werde nicht zum Schweigen gebracht werden.
All die Zeit, die vergeblich verbraucht wurde,
verschwendete Jahre,
verschwendeter Gewinn.
Alles ist verloren,
Hoffnung bleibt
Und dieser Krieg ist nicht zu Ende.
Da ist ein Licht,
da ist eine Sonne,
all die Zerbrochenen führend,
an den Platz, an den wir gehören
und seine Liebe wird siegen.
Und ich habe mich verloren
Und ich kann es nicht verstehen,
warum mein Herz so gebrochen und
deine Liebe zurückweisend ist,
ohne dass Liebe schlecht gelaufen wäre.
Leben,
weniger Worte,
weitermachen,
aber ich weiß,
alles was ich weiß
ist dass das Ende begonnen hat.
Wer bin ich von Anfang an.
Nimm mich mit Heim in mein Herz.
Lass mich gehen
Und ich werde rennen.
Ich werde nicht zum Schweigen gebracht werden.
All die Zeit, die vergeblich verbraucht wurde,
verschwendete Jahre,
verschwendeter Gewinn.
Alles ist verloren,
Hoffnung bleibt
Und dieser Krieg ist nicht zu Ende.
Da ist ein Licht,
da ist eine Sonne,
all die Zerbrochenen führend,
an den Platz, an den wir gehören
und seine Liebe wird siegen.
Ja seine Liebe wird siegen.
Gestern bin ich gestorben, morgen ausgeblutet,
Falle in dein Sonnenlicht.

found something

Hey guys

Ratet mal, was ich gefunden habe.
Ok ihr könnt es ja kaum wissen, deshalb verrat ich euch. Einen Song. Einen alten Song. Einen alten Song von mir. Ich hab ihn jetzt erst mal aufm Handy aufgenommen und ich muss sagen die Qualität ist wirklich grottenschlecht. Es verzieht meine Stimme, im Vergleich zum Piano ist diese noch viel zu Laut, es ist n bisschen langsam, es rauscht ganz doof und die Hintergrundgeräusche sind auch nicht toll, aber ich wollte ihn euch trotzdem mal zeigen, einfach, weil er mir sehr viel bedeutet.
Er ist nicht mal ganz fertig. Es sind lediglich 2. Strophe und zwei unterschiedliche Refrains. Nicht mal ne Bridge oder n Coda ist mir eingefallen.
Ich werd ohnehin sobald wie möglich ein paar meiner Songs professioneller Aufnehmen, aber im Moment fehlt mir die Zeit und das Wissen, deshalb muss vorerst dieses Amateurvideo hier genügen.
Wer englisch kann wird wissen für wen ich ihn geschrieben habe.





Oh und wisst ihr was, dies ist mein 100. Post. Is ja mal krass. o.O ;P

Mittwoch, 1. Mai 2013

wish

Ich wusste es ja schon. Besser gesagt habe ich es vermutet. Aber jetzt die Gewissheit zu haben, es schwarz auf weiss zu lesen, schmerzt noch viel zu sehr, vor allem, da ich weiss, dass ihr euch schon lange kanntet, dass ihr gute Freunde wart bevor wir uns überhaupt erst kennengelernt haben und dass du das mit uns niemals so aufgeschrieben und damit alles preisgegeben hast.
Würde nicht ihr Name dort stehen, man könnte meinen wir hätten uns nie getrennt. Es sind die selben Worte, wahrscheinlich die selben Gefühle dahinter. 
Ich bin dir nicht böse. Das war ich. Obwohl ich keinen Grund dazu hatte. Aber du musstest weitergehen. Ich muss weitergehen und doch, in einem winzigen Teil meines Herzens beginne ich mich an ihre Stelle zu wünschen.

Dienstag, 30. April 2013

think over it

Hey You
Ihr wisst, dass ich euch allebeide liebe und ihr mir mitunter die wichtigsten Menschen auf dieser Welt seid. Ich könnte es nicht ertragen auch nur einen von euch zu verlieren.
Und nun zu dem, was mir wirklich auf dem Herzen liegt.
Ich weiss ganz genau, wie toll und wunderschön das mit euch beiden werden kann. ihr seid euch so ähnlich und doch genug verschieden. Ihr seid beide zwei wunderbare Menschen, die das, was sie haben zu schätzen wissen.
Und nur schon darum und weil ich weiss, dass wenn ihr zusammenkommt jeder von euch beiden in guten Händen ist freue ich mich von ganzem Herzen für euch. Wirklich von 100%ig ganzem Herzen!
Aber drängt mich nie dazu mich zwischen einem von euch beiden zu entscheiden. Ich könnte es nicht. Wenn ihr Streit habt, lasst mich da raus. Wenn ihr euch gegenseitig die Herzen brecht, bin ich für allebeide stets da, aber niemals um mir schlechte Dinge über den anderen anzuhören.
Und nach den ganzen Forderungen habe ich auch noch eine Bitte. Mir ist aus eigener Erfahrung bewusst, dass wenn man verliebt ist alles um einen herum zweitrangig erscheint und nichts wichtiger ist als sein Gegenüber, aber ich bin immer noch eure beste Freundin, ich kenne euch seit Monaten oder sogar Jahren und wenn das zwischen euch vielleicht auch nicht für immer ist, ich werde es sein. Darum vergesst mich nicht, schiebt mich nicht zur Seite, wie ein altes Schmuckstück, dass man dann nach Jahren wieder findet und es sich ohne zu zögern wie gewohnt umlegt. Bei mir funktioniert das nicht, Ich bin ein Mensch und ich brauche euch genauso, wie ihr zwei euch und vor einigen Wochen auch noch mich gebraucht habt. Lasst mich nicht hängen. Ich bin auch noch da. Und ich werde euch immer zur Seite stehn und mich mit euch freuen, egal was passiert.
Me.

Sonntag, 28. April 2013

E lei

Sie ist mein ständiger Begleiter.
Sie ist immer bei mir, egal wann, egal wie.
Sie bringt mich zum lächeln, wenn ich traurig bin.
Sie lässt mich nachdenken, wenn ich in Erinnerungen schwelge.
Sie macht mich traurig, wenn ich es brauche.
Sie hält mich, wenn ich drohe zu fallen.
Sie holt mich auf den Boden der Tatsachen zurück, wenn ich mich überschätze.
Sie ist es, die mir ein Lächeln ins Gesicht, ein Strahlen in die Augen zaubert.
Sie lässt mich tanzen.
Sie lässt mich über Wiesen und durch Strassen rennen.
Sie lässt meine Schritte im Takt beschleunigen.
Sie füllt meine Träume.
Sie macht mein Leben Lebenswert.
Vivo per lei.
La musica

Samstag, 27. April 2013

New one

Soso? Eine neue. Aha. Bist du also über mich hinweg. Nun absolut. Definitiv. Zu 100 %. 
Nichts mehr lässt darauf schliessen, dass es mal ein Wir gab. Jetzt zählt das Ihr. Scheint so, als ob du mich vergessen hättest. Eine andere hat meinen Platz.
Bin ich denn jemand, den man einfach schnell mal beiseite schieben und vergessen kann. Mag deine Familie sie genau so wie mich? Vielleicht noch mehr? Sprichst du mit ihr jetzt genauso über deine Ex, wie du es bei mir getan hast?
Hab ich denn mehr geliebt? Hab ich denn mehr von mir gegeben?
Es wird mir jetzt klar. Ja.
Aber das ist egal. Es spielt keine Rolle mehr. Es ist Geschichte.
Ich wünsche euch Glück. Nicht aus ganzem Herzen, dazu bin ich noch nicht imstande, aber ich werde es bald sein. 
Wenn du mich komplett vergessen kannst, werde ich es zumindest endlich teilweise schaffen. Und glaub mir, ich werde nicht nur die schlechten Dinge vergessen. 

Mittwoch, 24. April 2013

jealousy

Dieses eine Gefühl macht mir einfach immer einen Strich durch die Rechnung. Egal, ob ich versuche es beiseite zu schieben, zu ignorieren oder sonst was, es klammert sich hartnäckig an mir fest und will immer noch und noch mehr Aufmerksamkeit.
Ich bin nur schon eifersüchtig, wenn mein bester Freund ein neues Mädel kennenlernt, von ihr schwärmt und oft mit ihr schreibt. Oder wenn der Junge, der vielleicht einmal mit mir geflirtet hat am nächsten Tag n anderes Mädchen anlächelt. Die kleinsten, lächerlichsten Dinge, die mich manchmal halb wahnsinnig machten.
Früher hat mir das nie etwas ausgemacht. Wenn mein Freund etwas mit anderen Frauen unternehmen wollte war mir das doch egal, ich wusste, er würde trotzdem noch mir und nur mir allein gehören. Aber in den letzten paar Monaten hat sich das verändert. Es genügt schon ne Kleinigkeit und ich spüre den Neid an mir ziehen. Nur ganz sachte manchmal und dann, unerwartet, trifft es mich manchmal wie ein Schlag ins Gesicht.
Muss es das wirklich geben. Kann man des net irgendwie abschaffen, wegmachen, keine Ahnung, es soll einfach nicht mehr existieren. ;)

Montag, 22. April 2013

just art

leider nicht meine, aber ich bin auf dem besten Weg es zu lernen
fleissig am Shakespeare üben (was ihr wollt)

Diabelli, üben, üben, üben















diesen Song über ich gerade, klingt leicht, ist aber echt schwer rüberzubringen


So, das sind zur Zeit die Dinge, die ich tue um auch nur eine geringe Chance zu haben.
Und wiedereinmal merkt man wie schlecht Handycams doch sind -.-
Nur mal ein kleines I'm alive von mir, damit ihr wisst what's going on
(jaa, ich bin im English-Fieber ^^)


Sonntag, 21. April 2013

yesterday, today, tomorrow

Ich dachte, ich halte euch wieder einmal auf dem Laufenden, was in meinem Leben so alles vor sich geht.
Morgen fängt zum Beispiel nach 2 Wochen Ferien die Schule wieder an. Könnt euch ja denken, wie ich mich fühle. Wieder kaum Freizeit haben, wieder früh zu Bett, wieder weniger mit Freunden unternehmen, wieder weniger Zeit fürs Musicaltraining, wieder Hausaufgaben und Klausuren, wieder in eine Klasse zurück, die irgendwie einfach nicht zu mir passt.
Aber die Erinnerungen an die Ferien versüssen den bitteren Start in den Schulalltag wieder.
Ich war mit meinen beiden BFs (Micky und Linda) in Zürich. Wir wollten eigentlich einen Film schauen, aber es hatte keinen, der uns gefiel, also sind wir 3 Stunden herumspaziert und danach noch 2 Stunden ins Starbucks und haben einfach geredet und geredet. Es war der Hammer.
Einen Tag zuvor hatte ich einen tollen Flirt mit einem Jungen, den ich hier glaube ich schon mal erwähnt habe und in den ich mal verliebt war, J. Aber mehr als ein Flirt wirds nicht werden und das ist auch gut so. Es ist eine gute Abwechslung zum Trennungsschmerz, der in den letzten Wochen stärker als je zuvor an mir nagte.
Ich habe im Moment gerade eine ziemliche Down-Phase, weiss aber selbst nicht genau wieso, kennt vielleicht jemand eine Lösung dafür?
Ach und ich habe entschieden, die drei Jahre, die mir jetzt noch bis zu den Aufnahmeprüfungen an den Musicalschulen bleiben, mich voll und ganz aufs Ballett zu konzentrieren. Ich kann noch nicht mal die Grundlagen, aber bis zu Stage School werde ich das hoffentlich noch schaffen.
Ausserdem mache ich mir ziemlichen Druck mit Gesangs-, Tanz- und Schauspielunterricht. Ich weiss, dass ich noch so viel besser werden muss, um überhaupt eine Chance zu haben.
So, das wärs in etwa, das läuft gerade in meinem Leben ab, jetzt wisst ihr Bescheid.

Mittwoch, 17. April 2013

just dreamin'


Hört euch den Song an, während ihr das lest.

Stellt euch vor ihr seid irgendwo in Italien in einer kleinen Stadt. Es ist angenehm warm, schon dunkel, wohl ungefähr halb 11. Ihr sitzt gemütlich auf einem kleinen Balkon. Unter euch eine kleine Strasse. Der kurze Regenschauer ist schon wieder vorüber. Sie glänzt wunderschön im Schein der Strassenlaternen. Ein paar Autos sind am Randstein geparkt. Alles erscheint im warmen Licht. Alles in Orangetönen. Fröhliches Geplauder erklingt von dort. Ein paar Leute stehen noch an den einzelnen Marktständen, geben dem Abend eine unvergessliche Stimmung. In euren Ohren habt ihr immer noch diese Melodie. Lasst eure Gedanken schweifen. Irgendwohin. Ihr wisst, dass ihr diese Erinnerung für immer behalten werdet. Sie wird sogar zu den schönsten eures Lebens gehören, obwohl sie so unbedeutend und kein bisschen besonders scheint.

Es ist dieser Song, der mich jedes Mal an diesen Ort zurückversetzt vor 2 Jahren. Er weckt die Sehnsucht nach einem Land, zu dem ich eigentlich gar keine Verbindung spüren dürfte. Und doch ist sie da. Diese tiefe Verbundenheit. Es ist ein Gefühl, als würde ich endlich nach Hause kommen.