Ich musste heute ziemlich lange auf einen Freund warten und deswegen hatte ich genug Zeit und Musse wieder einmal ein bisschen rum zu philosophieren. Ich hab mir überlegt, was aus den berühmten drei Worten geworden ist. Ich meine nicht, es gibt essen oder sonst was =) ich meine Ich liebe Dich. I love You. Te quiero. Ti amo. (obwohl die letzten eigentlich nur zwei Worte sind ... na ja, was solls) Ich hab so ziemlich das Gefühl, diese, eigentlich wichtigsten Worte auf diesem Planeten, haben ihre Bedeutung verloren. Ich meine, schreiben wir heute nicht schon unseren besten Freundinnen lieb dich? Sagen wir nicht schon, wenn wir auch nur ein kleines bisschen verknallt sind, Ich liebe ihn? Wenn wir einen Freund haben, sagen wir nicht immer wieder I love you for ever and always, till the end, more than words can say? Meinen wir das denn wirklich immer so ernst wie wir eigentlich sollten? Ich finde es schade, wenn wir diese aussergewöhnliche Sache zu etwas so gewöhnlichem reduzieren. Wenn wir die Bedeutung der Worte derart abwerten. Meiner Meinung nach, sollte man diese Worte erst sagen, wenn man sich 100 prozentig sicher ist, dass man diese Person auch wirklich liebt und nicht einfach ein bisschen verknallt ist. Sie werden viel zu früh gesagt, viel zu oft und trotzdem viel zu wenig. Ich selbst hüte mich immer diese Worte zu sagen, wenn ich mir nicht voll und ganz sicher bin, was viele nicht verstehen und einige sogar kränkt, aber mal ganz im ernst, ich bin lieber ehrlich und warte dafür länger, als dass ich voreilig bin und sie jemandem schenke, der in ein paar Monaten ohnehin nicht mehr Teil meines Lebens sein wird.
Vergesst eure Träume nicht, Lonelygirl
Sonntag, 5. August 2012
Freitag, 3. August 2012
1. Kapitel - 1. Abschnitt
Ich dachte mir, ich stell die ganze Geschichte von Anfang an rein, jedoch in kleinen Abschnitten, damit man sie gut einfach überspringen kann, wenn man sie nicht lesen will. Der ganze Aufwand ist deshalb, weil die Geschichte an einem anderen Ort nicht so toll angekommen ist, da der Anfang der Story einfach noch ziemlich gewöhnlich ist und wenig fantasymässiges an sich hat... Kurz gesagt, manche fanden es öde, einfach aus dem Grund, weil sie sich vom eintönigen Anfang abschrecken liessen. Nun ja, überzeugt euch selbst, hier mal der erste KURZE Abschnitt.
1."Erzähl mal, was habt ihr denn in der Schule gemacht?" - "Aber Mom, das hab ich dir doch schon mal erzählt. Du hörst einfach nie zu." Es war Mittwochmittag. Meine Mom und ich sassen am Esstisch vor einem leckeren Lunch; wie immer, wenn sie kochte. Am besten ist es, glaube ich, wenn ich mich erst mal vorstelle. Man nennt mich Julia Genuardo. Vor ein paar Monaten war mein 16. Geburtstag. Ich hatte schwarzes Haar mit einem leichten rötlich braunen Schimmer, das mir glatt und gerade vom Kopf fiel und bis in die Hälfte meines Rückens reichte. Meine Augen waren von einem ungewöhnlichen, leuchtenden smaragdgrün und konnten, wenn jemand mich auf sie ansprach, zornig und angriffslustig funkeln. Ich fand es mehr als ermüdend über sie zu reden, viel zu langweilig, und ich war nicht bereit unnötig Zeit für so etwas zu verschwenden. Mein Gesicht war schmal und die dunklen Augenbrauen standen ein wenig schräg, was auch der Grund war, weshalb meine Mutter mich früher immer mit einer Elbin verglichen hatte. Ich war schmal gebaut, doch mit Rundungen an den richtigen Stellen, auch wenn es für meinen Geschmack fast etwas zu viel war und ich mir manchmal ungelenk und leider nicht wirklich zierlich - wie es doch eine Elbin hätte sein müssen - vorkam.
Vergesst eure Träume nicht, Lonelygirl
1."Erzähl mal, was habt ihr denn in der Schule gemacht?" - "Aber Mom, das hab ich dir doch schon mal erzählt. Du hörst einfach nie zu." Es war Mittwochmittag. Meine Mom und ich sassen am Esstisch vor einem leckeren Lunch; wie immer, wenn sie kochte. Am besten ist es, glaube ich, wenn ich mich erst mal vorstelle. Man nennt mich Julia Genuardo. Vor ein paar Monaten war mein 16. Geburtstag. Ich hatte schwarzes Haar mit einem leichten rötlich braunen Schimmer, das mir glatt und gerade vom Kopf fiel und bis in die Hälfte meines Rückens reichte. Meine Augen waren von einem ungewöhnlichen, leuchtenden smaragdgrün und konnten, wenn jemand mich auf sie ansprach, zornig und angriffslustig funkeln. Ich fand es mehr als ermüdend über sie zu reden, viel zu langweilig, und ich war nicht bereit unnötig Zeit für so etwas zu verschwenden. Mein Gesicht war schmal und die dunklen Augenbrauen standen ein wenig schräg, was auch der Grund war, weshalb meine Mutter mich früher immer mit einer Elbin verglichen hatte. Ich war schmal gebaut, doch mit Rundungen an den richtigen Stellen, auch wenn es für meinen Geschmack fast etwas zu viel war und ich mir manchmal ungelenk und leider nicht wirklich zierlich - wie es doch eine Elbin hätte sein müssen - vorkam.
Vergesst eure Träume nicht, Lonelygirl
Donnerstag, 2. August 2012
lumen or whatever
Ich überlege gerade, ob ich meine ganze Geschichte von Anfang an nach und nach hier rein stellen soll, oder nur die wirklich spannenden Teile... Da ich so eine super tolle Rückmeldung von Flame bekommen hab, dachte ich mir "Scheiss drauf, stellst du's einfach mal rein, vielleicht findest du dadurch noch mehr Leser" und ja, das hab ich jetzt auch vor, weiss nur nicht wie. Habt ihr dazu ne Meinung?
Ach ja, apropos Meinungen und so, wenn ihr weitere Teile von der Geschichte gelesen habt, fällt euch vielleicht ein toller Titel für die Story ein. Ich hab da einfach so ne Gedankenlücke.
Und um das ganze jetzt noch n Bisschen zu unterstreichen hab ich euch hier einen kleinen Einblick in eine andere Story, die aber zurzeit erst noch aus Ideen besteht. ;)
Juwelenherz:
Die Tränen brannten in ihren Augen und machten sie blind. Leyla schlug die Kajütentür mit voller Wucht hinter sich zu und rannte weiter. Kalt lag die Kette des Fluchs, das Juwelenherz, an ihrem Hals. Die Leinen, Taue und Masten verschwammen zu farblosen Schlieren, als sie daran vorbeistürmte. Ihr fuss verfing sich in einer Taurolle und sie stürzte auf die rauen Planken des Decks. Ein stechender Schmerz durchzuckte Leylas Kopf, als sie auf dem Boden aufschlug und sie sank in eine undurchdringliche Finsternis.
"Leyla..."
Undeutliche Stimmen durchbrachen die Dunkelheit. Vertraute Klänge zerrten sie unsanft in die Realität zurück.
"Leyla." Finnicks Stimme.
"Leyla bitte!" - "Runter!" Auch diese Stimme kannte sie, doch ehe sie darüber nachdenken konnte, wem diese gehörte, pfiff etwas über ihre Köpfe hinweg und ihr langes, schwarzes Haar wurde wie von einer schwachen Briese verweht.
Ruckartig öffnete sie die Augen. Sie kannte dieses Geräusch. Dieses Gefühl des knappen Entkommens. Sie hatte es in vielen vergangenen Schlachten vernommen. Das Zischen eines verfehlten Schusses.
Die Schwärze verweilte noch einen Moment, doch schon bald wich sie der Szenerie eines Schlachtfelds. Eine Seeschlacht, die in vollem Gange war.
Vergesst eure Träume nicht, Lonelygirl
Ach ja, apropos Meinungen und so, wenn ihr weitere Teile von der Geschichte gelesen habt, fällt euch vielleicht ein toller Titel für die Story ein. Ich hab da einfach so ne Gedankenlücke.
Und um das ganze jetzt noch n Bisschen zu unterstreichen hab ich euch hier einen kleinen Einblick in eine andere Story, die aber zurzeit erst noch aus Ideen besteht. ;)
Juwelenherz:
Die Tränen brannten in ihren Augen und machten sie blind. Leyla schlug die Kajütentür mit voller Wucht hinter sich zu und rannte weiter. Kalt lag die Kette des Fluchs, das Juwelenherz, an ihrem Hals. Die Leinen, Taue und Masten verschwammen zu farblosen Schlieren, als sie daran vorbeistürmte. Ihr fuss verfing sich in einer Taurolle und sie stürzte auf die rauen Planken des Decks. Ein stechender Schmerz durchzuckte Leylas Kopf, als sie auf dem Boden aufschlug und sie sank in eine undurchdringliche Finsternis.
"Leyla..."
Undeutliche Stimmen durchbrachen die Dunkelheit. Vertraute Klänge zerrten sie unsanft in die Realität zurück.
"Leyla." Finnicks Stimme.
"Leyla bitte!" - "Runter!" Auch diese Stimme kannte sie, doch ehe sie darüber nachdenken konnte, wem diese gehörte, pfiff etwas über ihre Köpfe hinweg und ihr langes, schwarzes Haar wurde wie von einer schwachen Briese verweht.
Ruckartig öffnete sie die Augen. Sie kannte dieses Geräusch. Dieses Gefühl des knappen Entkommens. Sie hatte es in vielen vergangenen Schlachten vernommen. Das Zischen eines verfehlten Schusses.
Die Schwärze verweilte noch einen Moment, doch schon bald wich sie der Szenerie eines Schlachtfelds. Eine Seeschlacht, die in vollem Gange war.
Vergesst eure Träume nicht, Lonelygirl
Mittwoch, 1. August 2012
hidden tears
Es sind die Starken im Leben,die unter Tränen lachen,ihre eigenen Sorgen verbergenum andere glücklich zu machen.
happy
Zum ersten Mal seit langem bin ich wieder so richtig glücklich, kaum zu glauben. Vielleicht liegt es am 1. August, das ist schliesslich mein Lieblingsfeiertag. Na ja wohl eher nicht. Der wahre Grund ist auch der wahre Freund, den ich jetzt wieder habe. Dieser Junge, von dem ich erzählt hab, dass wir wieder Freunde wären, ich aber doch einige Zweifel hätte, hat wie ich es gehofft habe meinen Blog weitergelesen und es hat sich alles geklärt. Wir sind jetzt wieder Freunde / Kumpel / Kolegen ;P wie auch immer man das nennen möchte. Es hat sich gelohnt zu kämpfen, es hat sich gelohnt nicht loszulassen und nie aufzugeben. Das solltet ihr auch tun. Nie aufgeben. An euren Träumen und Wünschen festhalten. Solche Wunder geschehen nämlich nicht einfach immer so, wir müssen etwas dafür tun und daran glauben, erst dann können sie auch geschehen. Verliert nie den Glauben an die Wunder in eurem leben. Könnte sein, dass ihr dadurch einiges verpasst.
Vergesst eure Träume nicht, Lonelygirl
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